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Mehr Wissen – mehr Orientierung: unser Rahmenprogramm

Von Vorträgen und Ausstellungsformaten über Podiumsdiskussionen und Workshops bin hin zu den Company Sessions unserer Aussteller: Das Programm bietet einen facettenreichen Überblick über die aktuellen Trends und Entwicklungen des Marktes – interaktiv und auf hohem fachlichem Niveau.

Mit Ihrem automatica sprint Ticket haben Sie kostenfreien Zugang zum gesamten Programmangebot. Bitte beachten Sie: Die einzelnen Formate finden entweder in Englisch oder in Deutsch ohne Simultanübersetzung statt. Und so breitgefächert und unterschiedlich sie auch sind, eins haben sie alle gemeinsam: Interaktion wird großgeschrieben. Bestes Beispiel: die Beiträge in den Brandrooms unserer Aussteller.

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Die Company Sessions der automatica sprint Aussteller

In ihren Company Sessions präsentieren Unternehmen aktuelle Produkte und Lösungen, werden klassische Fachvorträge gehalten oder Podiumsdiskussionen gestartet. Die Themen? So vielfältig wie die Aussteller selbst – von Cobots, Smart Manufacturing und Connectivity über Energieeffizienz bis hin zu KI.

Das Programm umfasst insgesamt allein über 30 Company Sessions à jeweils 20 Minuten.

Übergeordnete Themen im automatica sprint Rahmenprogramm

Besonderes Highlight: unser virtueller OPC UA Demonstrator, der die Vorteile von Digital Twins in der Produktion aufzeigt. Der Demonstrator stellt das digitale Abbild einer realen Montagemaschine dar, in das die Betrachter virtuell eintauchen können. So werden auch nicht sichtbare informationstechnische Vorgänge nachvollziehbar: z.B. OPC UA Companion Specifications, Skills-Aufrufe oder die Verwaltungsschale. Zum Vergleich wird die reale Maschine per Live-Stream eingeblendet.

Hier ist die domänenübergreifende Interoperabilität bereits Wirklichkeit. Eine wichtige Basis für Anwendungen wie Asset Management, Data Mining, Condition Monitoring, Virtuelle Inbetriebnahme, maschinelles Lernen und viele weitere Business Cases.

Live-Demos:

  • 22. Juni 2021; 12:00 – 12:20 CEST. Sprache: Englisch
  • 23. Juni 2021; 12:00 – 12:20 CEST. Sprache: Deutsch
  • 24. Juni 2021; 12:00 – 12:20 CEST. Sprache: Englisch

In unseren Live-Demos sehen Sie den „physischen“ Demonstrator sowie sein virtuelles Abbild und können direkt Fragen an unsere Experten stellen.

Unsere täglichen Podiumsdiskussionen behandeln übergeordnete Themen wie 5G, Robotik im Mittelstand oder Trends der Industriellen Bildverarbeitung und fördern so den interdisziplinären – und verbindenden – Austausch innerhalb der Community.

Die Smart Factory braucht Flexibilität. Mobile Roboter fahren autonom und optimieren den Materialfluss. Die hoch anpassungsfähige „Matrix-Produktion“ löst starre Produktionslinien ab. Die Automation der „Losgröße 1“ wird wirtschaftlich. Maschinen und Geräte sind vernetzt und kommunizieren intensiv und direkt miteinander. Eine Anforderung liegt auf der Hand: Zunehmend wird dafür drahtlose Kommunikationstechnik benötigt. Doch stellen sich noch viele Fragen. Warum ist es wichtig, technologieoffen zu bleiben, anstatt sich einfach nur auf 5G auszurichten? Was passt zu welchem Anwendungsbereich? Was leisten Campus-Netze? Was ist technisch gelöst und wo bestehen noch Herausforderungen? Wo stehen wir heute schon? Und: Wie sieht die drahtlose Kommunikation in der Smart Factory in 5 Jahren aus?

Teilnehmer:

  • Dr. Miriam Solera Urena, VDMA-Expertin für 5G und Wireless Communication
  • Tom Richter, Global Head of Discrete and Process Manufacturing Verticals, Nokia
  • Eike Lyczkowski, Fachkreis Funk und Navigation bei SEW-Eurodrive


Moderation: Claus Wilk, Chefredakteur Produktion, Verlag moderne industrie


Eine Veranstaltung von VDMA Elektrische Automation und VDMA Robotik + Automation im Rahmen der automatica sprint

Seit einiger Zeit ist der Robotereinsatz nicht mehr auf die Vollautomatisierung und die Produktion hoher Stückzahlen in großen Unternehmen beschränkt. Der Umgang mit Robotern wird immer einfacher, z.B. durch intuitive Programmierung, oder durch innovative Konzepte wie die Mensch-Roboter-Kollaboration. Dies macht die Robotik auch für teilautomatisierte Produktionsprozesse und kleine Stückzahlen interessant und ermöglicht einen wirtschaftlichen und flexiblen Einsatz von Robotern. Daher nutzen bereits zahlreiche klein- und mittelständische Unternehmen in unterschiedlichen Branchen die Möglichkeiten des Robotereinsatzes.

Teilnehmer:

  • Andrea Alboni, General Manger Western Europe, Universal Robots (Germany) GmbH
  • Julian Link, Channel Manager, fruitcore robotics GmbH
  • Martin Bender, Geschäftsführer, Bender & Wirth GmbH & Co. KG


Moderation: Armin Barnitzke, Chefredakteur Automationspraxis.


Eine Podiumsdiskussion von VDMA R+A im Rahmen der automatica sprint

Die Bildverarbeitung wird immer wichtiger in der Smart Factory. Neben der Qualitätsprüfung und Produktionsoptimierung kommen neue Anwendungen hinzu: Assistenz von Handarbeitsplätzen, in der Logistik (FTS, Drohnen), …. Stichworte wie digitaler Zwilling, Edge Computing, Cloud sorgen aber dafür, dass die dort eingesetzte Bildverarbeitung möglicherweise ganz andere Ansprüche erfüllen muss als bisher. Was sind aber die Unterschiede zu den bisherigen Visionssystemen, wer sind die (zukünftigen) Anwender dieser Systeme und welche neue Vision-Technologien und Trends spielen neben Künstliche Intelligenz zukünftig bei der intelligenten Produktion eine Rolle?


Teilnehmer:

  • Christoph Hildebrandt, Manager Machine Vision and Non-Destructive Testing, Schaeffler Technologies
  • Hardy Mehl, CFO and COO, Basler AG
  • Olaf Munkelt, Managing Director MVTec
  • Oliver Stolz, Vice President R&D, ISRA Vision AG


Moderation:

  • Dr.-Ing. Peter Ebert, Chefredakteur inVISION
  • Anne Wendel, Machine Vision, VDMA Robotics + Automation


Eine Podiumsdiskussion von VDMA R+A im Rahmen der automatica sprint

Die englische Online-Diskussion beschäftigt sich mit den ethischen Fragen rund um den Einsatz technischer Innovationen. So geht zum Beispiel die Anwendung von KI mit einer Reihe ethischer, sozialer, politischer und rechtlicher Herausforderungen einher und bewirkt bahnbrechende Veränderungen in den Arbeitskulturen und dem Fachwissen von Experten. Welche Strategien werden dadurch notwendig? Wie können technologische Lösungen Gerechtigkeit und Wohlbefinden fördern? Welche Rolle muss die Politik spielen?

Moderation:

Prof. Alena Buyx, Direktorin des Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin an der Technischen Universität München (TUM), Vorsitzende des Deutschen Ethikrats


Teilnehmer:

  • Bernd Sibler, Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst
  • Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang M. Heckl, Generaldirektor Deutsches Museum, Oskar von Miller Lehrstuhl, TUM
  • Dr. Elisabeth Jensen, Senior Scientist an der Munich School of Robotics and Machine Intelligence (MSRM), TUM
  • Andrea Martin, IBM Distinguished Engineer; Leiterin IBM Watson Center Munich & EMEA Client Centers; Mitglied im Bayerischen KI-Rat
  • Dr. Michael Würtenberger, Vice President Business Line My Journey, Connected Company Development, Technical Operations bei der BMW Group; Mitglied im Bayerischen KI-Rat


Eine Podiumsdiskussion der Munich School of Robotics and Machine Intelligence (MSRM) der Technischen Universität München (TUM) im Rahmen von munich_i und der automatica sprint


Last but not least laden wir ein zur virtuellen Grundsteinlegung der KI.FABRIK Bayern mit Hubert Aiwanger, Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie am 23. Juni 2021 von 10:00 bis 11:30 Uhr.

Der munich_i Hightech-Summit

In den Sessions des munich_i Hightech-Summits am 22. Juni 2021 geben renommierte Wissenschaftler und namhafte Industrievertreter Einblicke in neueste technologische Entwicklungen sowie künftige Standards. Die Themen: "Assisting the human", "Connected world", "Beyond human spaces", "Building intelligence" und "Interaction of humans and robots".


Ein Flaggschiff-Projekt der Bayerischen Hightech-Agenda

Die Munich School of Robotics and Machine Intelligence (MSRM) der TUM plant mit einem handverlesenen Konsortium aus Partnerunternehmen die Inbetriebnahme der – durch die bayerische Staatsregierung in der Hightech-Agenda angekündigten – ersten KI.FABRIK in Bayern bis zum Jahr 2030. Die KI.FABRIK ist ein vollständig flexibler und vernetzter Standort zur lokalen, krisensicheren und wirtschaftlichen Produktion modernster IT und mechatronischen Hightech-Komponenten in Bayern. Der Aufbau erfolgt in vier teilweise überlappenden Phasen und wird in Phase 1 vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie mitfinanziert (u.a. über das Förderprogramm IuK). In Phase 1 von 4 soll beginnend ab 2021 bis zum Jahr 2025 schrittweise der erste Prototyp der KI.FABRIK an einem Standort in München angesiedelt werden.

Eröffnung (in der Reihenfolge):

  • Prof. Dr. Wolfgang Heckl, Generaldirektor Deutsches Museum
  • Prof. Dr. Thomas Hofmann, Präsident der Technischen Universität München
  • Hubert Aiwanger, MdL, Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie
  • Bernd Sibler, MdL, Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst
  • Prof. Dr.-Ing. Sami Haddadin, Direktor der MSRM, Direktor munich_i
  • Prof. Dr. Klaus Bengler, Projektleitung Verbundprojekt KI.FABRIK Bayern FuE

Teilnehmer der Panel-Diskussion:

  • Prof. Dr. Eckehard Steinbach, Lead TP3/EI, TUM
  • Prof. Dr.-Ing. Darius Burschka, Lead TP1/IN, TUM
  • Prof. Dr. Klaus Bengler, Projektleitung/MW, TUM
  • Carolin Richter, Group Leader Innovation and Digitalization bei BMW Group
  • Alexander König, CEO Reactive Robotics GmbH

Moderation: Dr. Maria Danninger, MSRM Chief of Innovation

Zu den Sprechern zählen unter anderem:

  • Dr. Hannes Ametsreiter, CEO Vodafone Deutschland
  • Prof. Jeannette Bohg, Universität Stanford
  • Prof. Dr. Jürgen Grotepass, CSO Huawei Technologies Deutschland
  • Prof. Dr. Marco Hutter, ETH Zürich
  • Prof. Yoshihiko Nakamura, Universität Tokio
  • Gurdeep Singh Pall, Corporate Vice President Microsoft USA
  • Dr. Reinhard Ploss, Vorstandsvorsitzender Infineon Technologies.

Krönender Abschluss: der hochkarätige munich_i CEO Round Table am Mittwoch, den 23. Juni 2021, 13:00 bis 14:00 Uhr. Branchenführende Roboterhersteller – FANUC, KUKA, Universal Robots und Yaskawa – diskutieren unter anderem: Wo stehen die Marktführer heute bei der Einführung von KI in die Robotik? Wie werden „kognitive“ Roboter Produktionsszenarien verändern? Welche neuen Geschäftsmodelle können sich daraus ergeben?

And the winner is: Um ausgezeichnete Ideen geht es bei der Preisverleihung Robothon® – The Grand Challenge 2021 unter Mitwirkung von Prof. Dr. Jürgen Grotepass, Prof. Dr.-Ing. Sami Haddadin und Prof. Dr. Gerhard Hirzinger im Rahmen des munich_i Hightech-Summits am 22. Juni 2021 gegen 13:00 Uhr. Patin des Robothon® ist Judith Gerlach, Staatsministerin für Digitales.



Hier finden Sie das gesamte Programm des munich_i Hightech-Summits.

AI.Society: Robotik- und KI-Anwendungen der Zukunft

Im digitalen Ausstellungsbereich AI.Society hat die Zukunft bereits begonnen. Hier präsentieren TUM-Lehrstühle, Start-ups und Partner aus dem Großraum München Realszenarien ihrer Leuchtturmprojekte rund um Robotik und Künstliche Intelligenz in den Bereichen Arbeit, Gesundheit und Mobilität – ergänzt durch tägliche Live-Demonstrationen am 23. und 24. Juni 2021.

AI.Society - Informieren Sie sich jetzt

Theorie und Praxis: die munich_i Robot driver's license

Robotik – was ist das genau und wie funktioniert es? Spannende Einblicke bietet die munich_i Robot driver's license, ein kostenloser Online-Workshop für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, der anhand konkreter Anwendungsbeispiele erlebbar macht, wie Robotik unseren zukünftigen Alltag erleichtern kann.

Pate der munich_i Robot driver´s license ist Prof. Dr. Michael Piazolo, Bayerischer Staatsminister für Unterricht und Kultus.

Der Online-Workshop findet an allen drei Veranstaltungstagen (22. – 24. Juni 2021) jeweils zur gleichen Uhrzeit statt:

  • 14:00 – 15:30 Uhr für Kinder und Jugendliche (Kinder ab 10 Jahre)
  • 16:00 - 17:30 Uhr für Erwachsene

Im Fokus der Politik: munich_i auf der automatica sprint

Die einmalige Kombination aus Wirtschaft, Forschung, Bildung und Politik begünstigt das innovative Klima am Technologiestandort München – und bildet einen erheblichen Imagefaktor. Nicht zuletzt durch das Engagement der bayerischen Politik-Prominenz bei Fortschrittsprojekten wie munich_i. Begrüßen Sie mit uns:

  • Ministerpräsident Dr. Markus Söder, Schirmherr der Hightech-Plattform munich_i
  • den Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, Hubert Aiwanger, bei der hybriden Grundsteinlegung der KI.Fabrik
  • den Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, Bernd Sibler, als Teilnehmer der Podiumsdiskussion „Applying AI – How to create responsible technological innovations that promote wellbeing“
  • die Staatsministerin für Digitales, Judith Gerlach, als Patin des Robothon®
  • den Staatsminister für Unterricht und Kultur, Prof. Dr. Michael Piazolo, als Pate der munich_i robot driver’s license

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