munich_i
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Die vereinte Expertise hinter munich_i.

Die weltweit einzigartige Hightech-Plattform munich_i ist ein Gemeinschaftsprojekt von automatica, der Messe München und der Munich Institute of Robotics and Machine Intelligence (MIRMI) der Technischen Universität München (TUM).

Gemeinsam initiieren wir die Debatte über den Nutzen von Technologie als Helfer des Menschen in den Feldern Gesundheit, Arbeit und Mobilität. Mit munich_i führen wir gleichzeitig in München zusammen, was zueinander gehört und sich ideal ergänzt – auf der einen Seite die automatica als treibende Kraft für Künstliche Intelligenz (KI) und Robotik, auf der anderen Seite das MIRMI als Europas führende Deep-Tech-Schmiede.

MIRMI – die Deep-Tech-Schmiede
Das Führungsteam: Die Direktoren von munich_i.
automatica: die treibende Kraft für KI und Robotik
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MIRMI – die Deep-Tech-Schmiede

Als Europas führende Forschungsexzellenz im Bereich KI und Robotik entwickelt das Munich Institute of Robotics and Machine Intelligence (MIRMI) an der Technischen Universität München (TUM) innovative und nachhaltige technologische Lösungen für die zentralen Herausforderungen unserer Zeit. Durch die Erforschung der Grundlagen der Robotik, der Perzeption und der Künstlichen Intelligenz sind bereits wegweisende Leuchtturmprojekte entstanden. In interdisziplinärer Zusammenarbeit mit profilierten Experten aus unterschiedlichen Bereichen setzt das MIRMI Standards für eine verantwortungsvolle Technologieentwicklung und anschließende Integration in die Gesellschaft.

„KI-Technologien müssen ethisch und sozial verantwortungsvoll sein und Einzelpersonen sowie Gemeinschaften zugutekommen. Um das sicherzustellen, soll Ethik als fester Bestandteil in den Forschungsprozess integriert werden, aber es muss in Zukunft auch Gesetze und Kodizes geben. Essenziell ist der Dialog zwischen Ethikerinnen, Ethikern und KI-Entwicklungsteams, der Austausch mit Unternehmen und das Einbinden der Politik. munich_i wird einen großen Beitrag zu diesem Diskurs leisten und weiter Aufmerksamkeit auf dieses Thema lenken.“
– Prof. Dr. med. Alena Buyx, Direktorin des Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin, Direktorin munich_i

Das Führungsteam: Die Direktoren von munich_i.

Die Arbeitsgebiete von Prof. Dr. med. Alena Buyx reichen von medizinethischen Fragen aus der klinischen Praxis über Herausforderungen durch biotechnologische Innovation und medizinische Forschung bis hin zu ethischen und Gerechtigkeitsfragen in modernen Gesundheitssystemen. Sie verfolgt dabei einen interdisziplinären Ansatz von „embedded ethics“ und kollaboriert mit klinischen Kollegen ebenso wie mit Kollegen verschiedener anderer Fachrichtungen. Ihre Habilitation an der Uni Münster (2013) widmete sie den Themen Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin. Seit 2016 ist sie Mitglied des Deutschen Ethikrats, seit 2020 ist sie dort Vorsitzende. Im Jahr 2019 wurde sie in das WHO Expert Advisory Committee on Developing Global Standards for Governance and Oversight of Human Genome Editing aufgenommen. Alena Buyx ist zudem vollapprobierte Ärztin mit weiteren Abschlüssen in Philosophie und Soziologie.

Prof. Sami Haddadin ist Direktor der Munich School of Robotics and Machine Intelligence an der Technischen Universität München (TUM) und Inhaber des Lehrstuhls für Robotik und Systemintelligenz. Seine Forschungsinteressen umfassen intelligentes Roboterdesign, Roboterlernen, kollektive Intelligenz, Mensch-Roboter-Interaktion, nichtlineare Regelung, Echtzeitplanung, Optimalsteuerung, menschliche Neuromechanik und Robotersicherheit.

Von 2014 bis 2018 war Prof. Haddadin Lehrstuhlinhaber des Instituts für Regelungstechnik an der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover. Er hält Abschlüsse in Elektrotechnik, Informatik und Technologiemanagement der Technischen Universität München sowie der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er promovierte mit summa cum laude an der RWTH Aachen und hat mehr als 130 wissenschaftliche Artikel in internationalen Journalen und Konferenzen veröffentlicht. Im Jahr 2016 gründete er außerdem die Franka Emika GmbH in München.

automatica: die treibende Kraft für KI und Robotik

Der Erfolg der automatica als weltweit führender Marktplatz für die automatisierte und intelligente Produktion gründet sich nicht auf Reaktion. Vielmehr ist sie eine treibende Kraft, die die digitale Transformation aktiv fördert. In einem offenen und interdisziplinären Raum nehmen Visionen ihren Anfang und werden zu bedeutenden Innovationen für Industrie und Gesellschaft. Gleich zwei solcher Räume entwickelte die automatica im letzten Jahr, um Menschen, Unternehmen und Wissenschaft auch im Pandemieumfeld kongenial zu vernetzen. Zum einen das virtuelle Format automatica sprint 2021; zum anderen munich_i, die auf dieser Plattform Premiere feierte und 2022 als Präsenzveranstaltung in die zweite Runde geht – um den Weg für Fortschritt in KI und Robotik weiter zu ebnen.

München: ein Technologiestandort, der sich und andere bewegt

Die bayerische Hauptstadt zieht seit Jahren Menschen an, die in der Hightech-Metropole ihre Zukunft gestalten wollen. Die einmalige Kombination aus Wirtschaft, Forschung, Bildung und Politik begünstigt das innovative Klima und beschleunigt den technologischen Fortschritt. Über 100 der weltweit wichtigsten Unternehmen (Forbes Liste 2000) haben ihre Niederlassung in München. Dazu kommt die höchste Konzentration von TechDax-Werten in Deutschland. Neben den großen Global Playern fühlen sich hier Vordenker und Start-ups gleichermaßen willkommen. Schließlich ist München ein großer Talentpool mit zwei Eliteuniversitäten und rund 120.000 Studenten. Auch die Zusammenarbeit von automatica und MIRMI stärkt die Anziehungskraft des Spitzenstandortes und fördert die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Forschung und Industrie im Dienst der Gesellschaft.

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Unsere Mission

Erfahren Sie, warum wir die Hightech-Plattform ins Leben gerufen haben.

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