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Eine neue Dimension der Kollaboration: Mensch und Maschine.

Wenn es um die Zukunft der Arbeit geht, dann geht es immer auch um die Zukunft des Menschen. Die These, der Mensch mache sich selbst durch den Einsatz von intelligenten Robotern überflüssig, wird kontrovers diskutiert. Tatsache ist, dass die Art, wie wir arbeiten, einem stetigen Wandel unterzogen ist. Tatsache ist auch, dass Menschen und Roboter längst erfolgreich kollaborieren: Die Demokratisierung der Robotik, sprich: die Weiterentwicklung in Richtung einer einfachen Bedienbarkeit in Form von „drag and drop“ und Programmieren ohne Code birgt großes Potenzial und einen einfachen Zugang zur Robotik – und das für alle Unternehmensgrößen.

Mensch-Roboter-Kollaborationen sind nichts Neues, aber sie erreichen eine neue Dimension – und innerhalb von Industrie 4.0-Szenarien ein anderes Selbstverständnis. Intelligente Assistenzsysteme heben die Mensch-Technik-Interaktion in der automatisierten Produktion auf ein höheres Niveau und sind auch für kleine und mittlere Unternehmen interessant. Weil sich Roboter – ganz im Gegensatz zu spezialisierten Maschinen – jederzeit umprogrammieren lassen und so in kürzester Zeit für jede aktuelle Produktionsanforderung „umrüstbar“ sind. Eine Flexibilität, die auch mehr Effizienz bedeutet.

Großes Potenzial für assistierende KI wird vor allem bei Inspektionstätigkeiten wie der Qualitätssicherung gesehen. Anhand von per Smartphones aufgenommenen Fotos können Algorithmen zum Beispiel Fehler des betreffenden Werkteils erkennen und geben entsprechende Handlungsanweisungen an den jeweiligen Mitarbeiter weiter.

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Genauso können Assistenzsysteme auch Arbeitsschritte natürlich und intuitiv gestalten oder unterstützen. Beispiele sind die gestengesteuerte Roboterprogrammierung oder die Befähigung eines Mitarbeitenden, seine Werkzeuge selbst einzurichten. Deshalb ermöglichen Systeme für die Anleitung, Fehlervermeidung und Befähigung auch die Beschäftigung von Andersqualifizierten – was angesichts des Facharbeitermangels zum wichtigen Argument wird.

Auch die immer einfacher werdende Bedienbarkeit („drag-and-drop“ und „no-code-robotics“) führt dazu, dass die Demokratisierung der Robotik an Fahrt aufnimmt – zumal „low-cost-robotics“ für KMUs und andere Branchen zusätzliche Anwendungsfelder erschließen.

Erfahren Sie auf der automatica, wie sich Produktionsprozesse mit orts- und aufgabenflexiblen sowie autonom arbeitenden und einfach zu bedienenden Robotern zukunftsorientiert gestalten lassen – bionische Hafteigenschaften bei Robotergreifern oder Wearables und Exoskelette sind nur einige der revolutionären Entwicklungen in diesem Bereich.

Impulse vorab bietet Ihnen unser Newsroom mit einer Vielzahl an Informationen zum Trendthema Mensch und Maschine .

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